Jahresrückblick 2011

27. Juli 2014 Stammesgeschichte
Wie jedes Jahr begannen wir 2011 auch mit der Christbaumsammlung.
Diese wurden mit Bravour in 3 Stunden erledigt.
Leider werden es in Deggingen von Jahr zu Jahr immer weniger Bäume die zum Sammeln am Straßenrand stehen.Die verschiedenen Altpapiersammlungen, die jeden 3. Monat anstehen, begleiten uns durch das Jahr
und verschaffenuns viel Arbeit bei jedem Wetter, ob kalt, nass oder sonnig. Es sind meistens zwei bis drei Container, die wir füllen. Hiernoch ein herzlichen Dank an alle helfenden Hände und natürlich an die Firma Farben Harder in Deggingen sowie der Firma Weimper in Gosbach. Diese stellen uns jedes Mal ihre Fahrzeuge zum Sammeln zur VerfügungFleißige Helfer waren auch dieses Jahr wieder bei der Volksbankbewirtschaftung dabei!Es wurden, wie jedes Jahr, rund 200 Gäste mit paniertem Schnitzel, Kartoffelsalat, Brötchen und Soße bewirtschaftet.

 

Prag 2011 Und schon sind wir in dem Pfadimonat April. Die Rover, insgesamt 9 an der Zahl, machten sich am Karfreitag auf den Weg nach Prag,
um Land, Leute, Kultur und natürlich auch das Nachtleben kennen zu lernen!
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Zu dem Erstaunen aller gab es im Jahr 2011 kein Pfingstzeltlager.
…. Es gab dieses Jahr ein Bezirkslager auf dem Schachen in Münsingen (Buttenhausen) wo alle, von der Wölflings-Stufe bis zur Roverrunde / Leiter dabei waren….
Leider gab es da kleinere Reibereien mit den anderen Pfadfinder vom Bezirk… Aber das hat sich alles wieder geregelt. Es gab nicht nur Reibereien, sondern es wurden auch neue Freundschaften geknüpft und Pläne für ein gemeinsames Lager geschmiedet.Gleich nach dem Bezirkslager haben wir uns jeden Samstag zum Wiesendienst getroffen, um in die finale Phase der Bauarbeiten zu gehen. Es wurde auf der Wiese die Grillstelle fertig gemacht, Erde aufgeschüttet und Pflanztröge gesetzt. Viel Schweiß ist an den Tagen geflossen. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen! Leider ist das Projekt Wiese noch nicht ganz abgeschlossen.
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Da muss dieses und nächstes Jahr noch Hand angelegt werden! Das Wiesenfest war ein voller Erfolg. Jeder, von klein bis groß hatte an diesem Tag ersichtlich Spaß! Nach dem Fest haben wir beschlossen das Wiesenfest als festen Punkt in unserer Jahresplanung aufzunehmen.
Ein Termin jagt den anderen, denn gleich das Wochenende danach stand auch schon wieder das Bänklesfest auf dem Programm. Da wurde das ganze Jahr über kräftig geplant und Ideen umgesetzt.
Auch wir habenuns in das Gemeindeleben eingebracht und für Aufmerksamkeit durch unsere Bananenjagt auf der Fils, sowie durch das Kistenstapeln, der Kinderbetreuung mit Spielgeräten und Kinderschminken erweckt.
Im Juli nach dem Bänklesfesthatten wir an 2 Wochenenden Verschnaufpause. Nach der kurzen Pause ging es schon wieder weiter mit dem Klausurwochenende, was unter dem Motto „Jubiläum 2012“ in Heubachstattfand.
An diesem Wochenende wurden Pläne für das Jubiläumsjahr geschmiedet. Dies war u.a. auch die Geburtsstunde unseres Oktoberfestwochenendes.
Kaum sind wir am Sonntag heimgekommen musstenwir schon wieder die Koffer und den LKW packen. Auf ging es, an dem Mittwoch danach, in das Sommerlager nach Dietfurth (bei Sigmaringen) an der Donau. Das Sommerlager war ausschließlich ab der Roverstufe bis hin zu den Leitern und für die Ehemaligen mit Kids. Kanu und Kajaksind wir gefahren, geschwommen und tolle Spiele wurden dort gemacht!Nach den 5 Tagen Sommerlager kamwohl verdiente Sommerpause!
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Nach den Sommerferien gingen die Gruppenstunden in gewohnten Bahnen weiter. Die Kids machten einen jenseits Krach, so dass die Leiter sich teilweise schier nicht mehr selbst verstanden.Am 9. Oktober fuhren ein paar Rover und Leiter auf das Stuttgarter Volksfest, den Wasen. Dort spielte die Band Lollies, die wir auch für das Jahr 2012 für unser Jubiläums Wochenende gebucht haben!Das Wochenende danach ging es dann auch schon wieder in das Stammeswochende
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Dieses fand in Weidach (bei Blaustein) statt. Das Motto war außergewöhnlich modern, was aber zugleich nichts schlechtes heißen soll! Dieses Motto hat frischen Wind in die Gruppe gebracht.
Für die Organisation und Umsetzung ein großes Lob an die Organisatorin, die leider alles alleine Planen musste.
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Die Kids waren sehr chaotisch und haben einiges durcheinander gebracht….
Schuhe wurden vertauscht, Klamotten verlegt, Spannbetttücher verschlampt…Soll ich weiter erzählen? Lieber nicht 🙂
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Seit Ende der Sommerferien ist eine Mannschaft schon fleißig dabei, Sponsoren für das Jubiläum zu finden. So kann das Jubiläum nur ein Erfolg werden! :-)))))