Das war das Pfingstzeltlager 2016

Das war das Pfingstzeltlager 2016

23. Mai 2016 Aktuelles
Dieses Jahr schlugen wir unser Lager wieder in Roßhaupten am kalt, klaren Forggensee auf. Das Pfingstlager stand ganz unter dem Motto „Zurück in die Zukunft. Jeden Tag bereisten wir mit Hilfe von unserer Zeitmaschine eine neue Zeit. Die Aufgabe die es bis zum Ende des Lagers zu bewältigen galt war: Marty zu finden.
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Bei Ankunft der Kinder am Montag in der Normalzeit wurden zuerst die verschiedensten Zelte aufgebaut. Bis wir schließlich, dank des Regens in die Großraumjurte flüchteten. Dort versammelten wir uns für den Lagergottesdienst. Dieser Stand getreu unserem Motto unter dem Thema Zeit. Anschließend verbachten wir den ersten Abend gemeinsam am Lagerfeuer.
Der nächste Tag begann mit der morgendlichen Bannerrunde in der wir durch unsere Zeitmaschine und Doc Brown in die Steinzeit reisten. Wie in der Steinzeit, machten wir uns als Jäger& Sammler auf den Weg in den Wald und erforschten die verschiedensten Baumarten. Wieder angekommen auf dem Platz konnten die Kinder sich am Spuren lesen beweisen. Nach der Mittagspause ging es dann weiter zu einem Postenlauf, der durch Wegzeichen zu bestreiten war. Durch verschiedene Stationen, wie das Feuer machen mit dem Feuerstein wurde das Leben in der Steinzeit nahegebracht.
Am Mittwoch wurden wir nach anfänglichem regnerischem Wetter mit Sonnenschein geweckt. Passend zur neuen Zeit der Pharaonenzeit. Zu Programmbeginn fertigte jedes Kind ein Andenken an. Hierbei wurde der Name, geschrieben in Hieroglyphen, in Ton geritzt. Bei dem Spiel „Das Auge des Pharaos“ wurde der Mut der Kinder herausgefordert. Mittags packten wir die Badehosen aus und wagten uns in den 12°C kalten Forggensee. Nachdem Badespaß ging es weiter zu einem Geländespiel. Nach dem leckeren Abendessen hielten wir dann mit vollem Magen ein Lagergericht ab. Hier wurden einige witzige Vorkommnisse angeklagt und mit Diensten wie Spüldienst bestraft. Natürlich durften auch an diesem Abend die gute Stimmung, der Klang der Gitarre und der Gesang am Lagerfeuer nicht fehlen.
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Der Donnerstagmorgen startet leider regnerisch und es war auch keine Besserung in Sicht. Doch trotz der Witterung brachte uns die Zeitmaschine in das Mittelalter. Nach dem Frühstück versammelten wir uns in der Großraumjurte, in der anschließend Paare gebildet wurden die dann für diesen Tag an Armen und Beinen zusammengebunden wurden. Nun galt es verschiedene Aufgaben zu zweit zu bewältigen. Eine Aufgabe war es mit seinem Partner das Georgslied auswendig zu lernen, welches abends gemeinsam gesungen wurde. Witzig war dieses zusammengebundene Spektakel beim Mittagessen zu beobachten. Nachdem jeder wieder losgebunden war durfte ein jeder wieder seine Freiheit genießen.
Am Freitag stand Lasso werfen, Zielschießen und die „Bluts“brüderschaft auf dem Programm, denn wir waren im Wilden Westen angekommen. Außerdem galt es mit dem Partner vom Vortag gemeinsame Aufgaben zu meistern. In der Dämmerung machten wir uns zur bevorstehenden Nachtwanderung auf den Weg, bei der wir im Kerzenschein an schaurigen Geistern vorbeikamen. Nach dem langen Tag durften alle am Samstagmorgen etwas länger ausschlafen.
Der nächste morgen weckte uns mit strahlend blauem Himmel. Angekommen in der Zukunft starteten wir das Programm mit dem Chaosspiel. Hierbei mussten Schilder, die mit Zahlen & Wörtern versehen waren, auf dem Zeltplatz gesucht werden und im Team Aufgaben gelöst werden. Dank des guten Wetters machten sich einige mutige wieder auf zum See, der direkt am Zeltplatz war. Die Schlauchboote wurden ausgepackt und alle hatten jede Menge Spaß.
Anschließend wurden bereits die ersten Zelte abgebaut und die Vorbereitungen für das Feuer indem die Zeitmaschine verbrannt wurde getroffen. Marty wurde endlich gefunden.
Der letzte Abend vor der Abreise endete am Lagerfeuer. Nun war der Tag der Abreise gekommen und der Wettergott hat mitgespielt. Wir konnten alle Zelte trocken einpacken.
Ein anstrengendes aber sehr schönes und erlebnisreiches Pfingstlager ging am Sonntag beim Aufladen des LKW’s und einer stimmungsvollen Abschlussrunde zu Ende! Der LKW konnte dank den vielen Helfern und dem guten Wetter schnell ausgeladen werden. Nun heißt es nach dem PfiLa ist vor dem PfiLa.Gut Pfad Eure Deggner Pfadisleut.
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